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Kofferpacken leicht gemacht - Tipps & Tricks für einen entspannten Start in den Urlaub

Ich packe meinen Koffer und nehme mit…

Was man als Kind noch als lustigen Zeitvertreib spielte, kann kurz vor dem wohlverdienten Urlaub in puren Stress ausarten. Bevor es nämlich losgehen kann, heißt es, Koffer packen. Und recht schnell wird dann klar: mit dem lustigen Denkspiel aus Kindertagen hat das nicht mehr viel zu tun. Denn jetzt stellen sich Fragen wie…

Was darf während der zwei Wochen Strandurlaub auf keinen Fall fehlen und was kann zu Hause bleiben? Reichen drei Sommerkleider, fünf Shorts und sieben Tops für eine Woche Safari in Afrika oder sollte man vielleicht doch lieber noch ein weiteres Outfit einpacken? Was muss im Koffer oder Check-In Trolley verstaut werden und was darf im Handgepäck mitgenommen werden?

Wir haben uns die wichtigsten Urlaubs-Fragen für euch gestellt und die Antworten hübsch verpackt (*Wortwitz-Alarm*) in unserem Juli-Blogpost zusammengefasst.

 

Tipp Nummer 1: Schreibt eine Packliste für euren Urlaub

 

Das Geheimnis liegt in der Planung. So langweilig das im ersten Moment auch klingen mag, erspart es euch am Ende jede Menge Stress und Nerven. Ein wenig Recherche über den Urlaubsort und euer Hotel steigert nicht nur die Vorfreude, sondern erleichtert auch das Kofferpacken. Wie sind die klimatischen Verhältnisse? Was sind die Wettervorhersagen für den Reisezeitraum? Welche Dinge stellt euch das Hotel zur Verfügung und was könnt ihr im Urlaubsort kostengünstig kaufen? Reiseführer, Hotel-Reviews und natürlich spannende Reiseberichte können euch dabei helfen – und wer weiß, vielleicht stolpert ihr auch über den einen oder anderen Geheimtipp, den ihr euch im Reiseland unbedingt anschauen müsst.

Habt ihr alles Wichtige in Erfahrung gebracht, schreibt eine detaillierte Urlaubscheckliste (entweder ganz old-school mit Stift und Papier oder mit einer der zahlreichen kostenlosen Apps, die es inzwischen dafür gibt) und listet alles auf, was unbedingt mit in den Trolley und das Handgepäck muss. So habt ihr bereits vor dem Packen einen guten Überblick und das altbekannte Irgendwas-habe-ich-doch-vergessen-Gefühl (Wer kennt es nicht?) bleibt euch erspart. Wird es dann Zeit, das Reisegepäck zu packen, könnt ihr einfach ganz entspannt auf eure Liste zurückgreifen. So habt ihr garantiert alles dabei.

 

Tipp Nummer 2: Was darf ins Handgepäck und was muss im Check-In Koffer untergebracht werden?

 

Das ist eine der wichtigsten Fragen, die es vor dem Urlaubsbeginn zu klären gilt. Auch hier hilft ein wenig Recherche bereits viel. Um ganz sicher zu gehen, checkt einfach die Gepäckvorschriften eurer Airline. Dort erfahrt ihr nicht nur, was ihr in eurem Bordgepäck mitnehmen dürft (und was nicht), sondern auch wie viel euer Reisegepäck maximal wiegen darf. Letzteres kann nämlich von Airline zu Airline variieren – so umgeht ihr böse Überraschungen in Form von Nachzahlungen am Check-In Schalter.

Behälter mit Flüssigkeiten, Gele oder Cremes, wie Make-Up Artikel oder Getränke von mehr als 100 ml dürfen generell nicht im Handgepäck-Koffer mitgenommen werden. Diese werden bei der Sicherheitskontrolle von den Scannern erkannt und vom Flughafenpersonal konfisziert. Behälter mit Flüssigkeiten von bis zu 100 ml dürft ihr zwar im Handgepäck mitnehmen, es ist jedoch ratsam, diese in einem durchsichtigen Beutel (ideal: der transparente Kosmetikbeutel von Horizn Studios) zu verstauen, da sie bei der Sicherheitskontrolle separat auf das Band gelegt werden müssen.

Elektronische Geräte wie der Laptop, das Tablet oder das Handy gehören ins Handgepäck. Bei Start und Landung müssen die Geräte zwar ausgeschaltet sein, können aber während des Fluges im entsprechenden Modus verwendet werden. Sind die elektronischen Geräte im Koffer oder Trolley untergebracht, kann es beim Transport unter Umständen zu Beschädigungen kommen. Die Haftung ist bei solchen Schäden leider oft begrenzt, sodass ihr im Falle eines Falls auf den Kosten sitzen bleiben könntet. Auch kann es immer mal wieder dazu kommen, dass euer Koffer verloren geht. Dann wären auch Laptop und Tablet erstmal weg.

Reisepass und /oder Ausweis, Geld (idealerweise auch einen kleinen Betrag in der Währung des Urlaubslandes), das Visum (falls nötig für die Einreise) und wichtige Medikamente solltet ihr ebenfalls unbedingt im Handgepäck mitnehmen. Für die On-Board-Unterhaltung auf langen Flügen empfiehlt es sich, ein paar Kleinigkeiten mitzunehmen, mit denen ihr euch die Zeit vertreiben könnt: ein Buch oder Magazin und Kopfhörer zum Musik hören oder Filme schauen. Aber auch hier gilt es, Platz und Gewicht zu sparen: Anstatt fünf Bücher einzupacken, greift doch einfach auf einen E-Reader zurück. Hörbücher und Podcasts auf dem Handy sind ebenfalls eine gute Alternative zum Bordprogramm im Flugzeug.

Im Handgepäck ist zwar nur bedingt Platz, dennoch ist es immer ratsam, mindestens ein Outfit zum Wechseln einzupacken. Vielleicht ist es im Urlaubsland sehr viel wärmer oder kälter als in der Heimat – so könnt ihr euch den Temperaturunterschieden einfach anpassen. Zudem fühlt man sich besonders auf langen Flügen erfrischt und wie neu, wenn man sich zwischendurch umziehen kann. Und auch wenn Koffer oder Trolley verloren gehen, ist ein zusätzliches Outfit nicht verkehrt.

Für weitere Informationen bzgl. des Handgepäcks schaut doch einfach mal in unsere Blogbeiträge „Handgepäck im Flugzeug – Welche Größen sind erlaubt und wie schwer darf es sein?“ und „Handgepäck im Flugzeug – Was darf mit ins Handgepäck?“ rein.

 

Tipp Nummer 3: Was kann zu Hause bleiben?

 

Handtücher, Fön und Bademantel werden in der Regel von so gut wie allen Hotels zur Verfügung gestellt, müssen also nicht extra mitgenommen werden. Das Gleiche gilt natürlich auch für Shampoos, Duschgele, Cremes und Seifen. Wenn ihr aber trotzdem nicht auf eure Lieblingsprodukte verzichten wollt, schaut im Drogeriemarkt eures Vertrauens, ob es die Produkte auch in kleineren Reisegrößen gibt. Wahlweise könnt ihr sie in separate, kleine Fläschchen abfüllen (aber nicht vergessen: Behälter mit Flüssigkeiten von mehr als 100 ml dürfen nicht im Handgepäck mitgenommen werden).

Weniger ist oft mehr – das gilt auch beim Packen eures Koffers. Überlegt euch bereits beim Schreiben der Packliste, welche Kleidungsstücke ihr wirklich braucht und in welchen ihr euch wohlfühlt. Im Urlaub ist es ja nicht anders als im Alltag. Jeder hat seine Lieblingsoutfits, auf die man gern zurückgreift, weil sie schick und bequem sind und dem persönlichen Stil entsprechen. Alles andere bleibt im Schrank liegen – oder wird im Koffer ungetragen wieder mit nach Hause genommen. Wählt am besten Kleidungsstücke aus, die ihr gut miteinander kombinieren könnt – so könnt ihr aus wenigen Einzelstücken viele Outfits kreieren. Wenn ihr dennoch befürchtet, nicht genug Alternativen eingepackt zu haben, aber der Platz im Koffer knapp wird, findet heraus, ob euer Hotel einen Wäscheservice anbietet oder ob ihr im Urlaubsort einen günstigen Waschsalon findet.

 

Tipp Nummer 4: Reisen mit dem Partner und/oder der Familie

 

Es gibt viele gute Gründe, mit eurem Schatz oder der Familie zu verreisen. Crosspacking (also das Reisegepäck „über Kreuz packen“) ist einer davon. Crosspacking bedeutet, wie der Name bereits andeutet, dass ihr einen Teil eurer Kleidung im Koffer oder Trolley eures Partners unterbringt – und umgekehrt. Geht ein Koffer dann verloren, könnt ihr entspannt auf die Outfits aus dem anderen zurückgreifen.

Für Kinder ist der erste große Familienurlaub ein ganz besonderes Erlebnis. Sie wollen von Anfang an mit dabei sein. Mit einem eigenen farbenfrohen Kindertrolley, den sie selber packen dürfen, können sie das auch. Und das geht ganz spielerisch: erklärt den Kleinen, dass auch sie eine Packliste schreiben (oder malen) dürfen, aber dass im Kinderkoffer nur begrenzt Platz ist. Nicht jedes Spielzeug kann mitgenommen werden, sie dürfen aber auch hier eine eigene kleine Auswahl treffen.